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Content Distribution Platforms –
Klasse statt Masse!

Seitdem die Web-User Adblocker entdeckt haben und für Banner blind geworden sind, wird Content Marketing für immer mehr Unternehmen interessant. Es ist zu der gar nicht mehr so geheimen Waffe im Kampf gegen die Konkurrenz geworden. Aber wie können Sie Ihre Inhalte bewerben? Das Zauberwort heißt: Content Distribution Platforms.

Content Distribution Platforms, was ist das denn?

Wenn Sie wie ich überwiegend in der Online-Presse lesen, dann haben Sie dieses Phänomen bestimmt schon beobachtet: Content Distribution Platforms verteilen Inhalte meistens über wichtige Nachrichten- und Lifestyle-Portale wie ZEIT ONLINE, SPIEGEL ONLINE, Focus Online oder ELLE. Der Content des Werbenden wird über diese Medien in Form von Teasern verbreitet, die in der Regel aus einem Bild und einem Kurztext bestehen.

Content distribution platform

Content Distribution Platform

MOft erscheinen diese Teaser am Ende der Artikel und werden mit „Das könnte Sie auch interessieren“ oder „Gesponserter Inhalt“ (Sponsored Content) übertitelt. Wenn ein User auf diese Links klickt, gelangt er direkt auf die Seite des Werbetreibenden, wo ein umfangreicher Artikel zum Thema zu finden ist.

Diese Form der Werbung boomt so sehr, dass die Content Distribution Platforms um die Gunst der größten Verleger regelrecht kämpfen. 🤼

Gut getarnte Teaser!

Der große Vorteil dieser speziellen Art des Call-To-Actions ist, dass sie sich perfekt in das Layout der Medienseite einfügt und somit nicht als Werbung wahrgenommen wird. Ich gebe zu, dass ich selbst mehr als einmal aus Neugier auf einen solchen Teaser geklickt habe! Texte und Design sind strategisch gut platziert und verführen die User dazu, auf den Teaser zu klicken.

Das Tüpfelchen auf dem i für den Werbetreibenden ist, dass Content Distribution Platforms die Anzahl der Teaser nicht limitieren.

Eine Fülle an Möglichkeiten

Um Ihren Content über gesponserte Teaser gezielt zu verbreiten und die größtmögliche Anzahl von Lesern zu erreichen, können Sie als Werbetreibender die Medien-Plattformen nach zielgruppenrelevanten Kategorien (wie Wirtschaft, Technik, Kunst oder Sport) selektieren. Dank dieser Vorgehensweise können Sie Ihre Ziele besser erreichen und stellen sicher, dass unseriöse Verlagsangebote oder für Ihre Zielgruppe irrelevante Medien-Portale ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus können Sie auf der Content Distributionsplattform auswählen, ob Ihre Content-Teaser auf einem Desktop, Smartphone oder Tablet angezeigt und in welchem Land sie ausgespielt werden sollen. Es gibt auch die Möglichkeit, Retargeting, Pixel für die Konversionserfassung und detaillierte Berichte zum Download einzurichten. Kurz gesagt, die Vielzahl von Optionen und Daten lassen das Herz eines jeden guten Marketers höher schlagen.

Les content distribution platform en action

 

Wie bei den meisten anderen Akquise-Plattformen auch können Sie den Zeitraum auswählen, in dem Sie Ihre Ergebnisse analysieren möchten: die Grafiken und KPIs passen sich dynamisch an.

Was kostet die Nutzung einer Content Distribution Platform?

Die beiden größten Anbieter Taboola und Outbrain erheben keine Einrichtungsgebühren. Sobald Sie Ihren Account erstellt haben, können Sie loslegen! Die Vergütung basiert auf dem Cost-per-Click-Modell CPC. Der CPC wird anhand der Zielgruppe und der Art der Inhalte definiert. Bei Business-Themen ist der CPC üblicherweise etwas höher als bei Lifestyle- und Gesundheitsthemen, die sich an eine breite Öffentlichkeit richten.

Im Jahr 2019 ist es so gut wie unmöglich, diesen Weg für die Verbreitung von Content zu verpassen, da er mittlerweile über enorme Reichweiten verfügt. Aus meiner Erfahrung kann ich die beiden Plattformen Taboola und Outbrain absolut empfehlen, wenn es darum geht, qualifizierten Traffic auf Ihre Website oder Ihren Blog zu einem vernünftigen Preis zu bringen. 🤫

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