Les statistiques du pay per click

Pay per click

Pay per Click: 12 Kennzahlen
zum Auswendiglernen

Warum gerade 12? Oder anders herum gefragt: warum nicht? Google und Facebook werden hinsichtlich ihres Nutzens oft in Frage gestellt. Doch auch die Entwicklung unabhängiger Plattformen hat bislang nicht die ultimative Lösung für Werbetreibende gebracht. Dazu kommen noch weitere Hürden wie Mobile Devices und Adblocker, die Sie in Ihrer PPC-Strategie unbedingt berücksichtigen sollten. Die gute Nachricht ist:

Trotz allem funktioniert Per per Click hervorragend! 🤑

Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass PPC durchaus seine Vorteile hat. Natürlich gibt es immer jemanden, der sich darüber beschwert, dass er sein gesamtes Medienbudget für eine lächerlich geringe Klickrate (CTR) und eine Konversionsrate verbrannt hat, die er nicht einmal mit einem Mikroskop sehen würde. Aber, aber: Das ist nicht die Schuld von Google!

1. Im Durchschnitt erhalten Werbetreibende 2 € für einen 1 €, den sie in Google Ads investiert haben (Quelle: Google).

2. 70% der Millennials bevorzugen es, direkt auf ein Produkt in einer Anzeige zu klicken (Quelle: Google, 2018).

3. Im Jahr 2018 haben Konsumenten, die auf ein von Google gesponsertes Ergebnis klickten, zu 27 % wahrscheinlicher im Shop des Werbetreibenden eingekauft als andere und haben zudem durchschnittlich 10% mehr als andere ausgegeben (Google).

Es gibt aber nicht nur Google im Web… 👻

Auch wenn Google ein „Must have“ ist, lautet die wichtigste Regel: Sprechen Sie Ihre Zielgruppe dort an, wo sie ist – und zwar ÜBERALL dort, wo sie ist. Heißt: Identifizieren Sie alle relevanten Kanäle!

4. Google und Facebook besetzen 59% der Budgets für digitale Medien in den Vereinigten Staaten (38,6% plus 19,9%), allerdings nimmt ihre Wichtigkeit zunehmend zugunsten anderer Akteure wie Amazon oder Snapchat ab.

5. 37% der Online-Shopper nutzen soziale Netzwerke, um sich „inspirieren“ zu lassen.

6. 65 % der B2B-Unternehmen berichten, dass sie mindestens einen Kunden durch Anzeigen auf LinkedIn gewonnen haben (Quelle: HubSpot).

7. 43% der Neukunden kaufen ein Produkt, das sie in einer YouTube-Werbung gesehen haben (Quelle: Contently).

Suchergebnisse ja, aber vor allem gut sichtbar! 🥇

Es war einmal eine Zeit, da ging es vor allem darum, überhaupt in den Suchergebnissen gelistet zu sein. Später musste man auf der ersten Suchergebnisseite erscheinen. Aber auch das ist jetzt vorbei, denn mit PPC ist die Zeit des „the winner takes it all“ angebrochen!

8. Die gesponserten Ergebnisse von Google, die durch gekaufte Keywords generiert werden, erhalten 65 % der Klicks, während nicht gesponserte Ergebnisse (SEO) nur auf 35 % der Klicks kommen (Quelle: Craig McConnel).

9. Im Durchschnitt erhalten die ersten 3 Ergebnisse 41% der Klicks (Quelle: Wordstream)

Die Zukunft wird mobil? Die Gegenwart ist es schon! 😎

Das Nutzerverhalten ändert sich radikal, da das wichtigste Kriterium ist, alles immer in Reichweite zu haben.

10. 87% der Werbeeinnahmen von Facebook werden über Mobile Devices generiert (Quelle: AdWeek).

11. Der Anteil der aktivierten Adblocker ist bei PC- und Laptop-Nutzern doppelt so hoch wie bei Smartphone-Usern. Die gute Nachricht für Sie ist: Google- und Facebook-Anzeigen werden sowieso niemals blockiert. (Quelle: Business Insider, 2017)

12. Videoanzeigen in sozialen Netzwerken und Videospielen werden durchschnittlich bis zu 91% während ihrer Einblendung gelesen (Quelle: CMO).

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